Forschung

Die Schweizerische Ärztegesellschaft für psycholytische Therapie unterstützt und fördert gemäss ihren statutarischen Zielen wissenschaftliche Forschung zur therapeutischen Anwendung von psychoaktiven Substanzen. Finanzielle Zuwendungen an den Verein sind steuerabzugsberechtigt.

Von der SÄPT unterstützte Forschungsprojekte:

Per Ende April 2017 wurde von den zuständigen Behörden ein neues Forschungsprojekt mit LSD-unterstützter Therapie bewilligt. Geplant ist, im Zeitraum von 2017 bis 2021 vierzig StudienteilnehmerInnen zu behandeln, die unter Angstsymptomen bei schwerer körperlicher Erkrankung oder bei einer Angststörung leiden. Eine detailliertere Beschreibung der Studie finden Sie hier
Informationen für InteressentInnen für die Teilnahme an der Studie können Sie hier abrufen.

Update: es können derzeit nur noch Probanden mit einer schweren körperlichen Erkrankung aufgenommen werden, die Stichprobe für Angstpatienten ist bereits voll belegt.

Weitere Forschungsprojekte:

  • an der UPK in Basel wird aktuell eine Studie zur Behandlung von depressiven Erkrankungen mit LSD durchgeführt, mehr Informationen finden Sie hier.
  • Am Universitätsklinilkum Zürich findet derzeit eine Studie zur Erprobung des Halluzinogens Psilocybin in der Behandlung der Depression statt. Eine Liste zu den Einschlusskriterien finden Sie hier. Bitte lesen Sie sich diese zunächst sorgfältig durch. Bei Passung und Interesse können Sie sich per E-Mail an den zentralen Studienkontakt wenden (studie128@bli.uzh.ch).
  • Am Unispital Basel wird eine Studie zur Behandlung von PatientInnen mit Cluster Kopfschmerzen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Abgeschlossene Projekte:
**  Pilotstudie zu MDMA-unterstützter Psychotherapie bei chronischer, therapieresistenter posttraumatischer Belastungsstörung
**  Pilotstudie zu LSD-unterstützter Psychotherapie bei Personen mit schweren Körpererkrankungen und Angstsymptomatik

 

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